Romhelp - Hilfe für StrassenkinderBucuresti (052162) Strada Hagi Dina 40Telefon: +40723600111 Internet: www.romhelp.ro eMail: info@romhelp.ro Beschreibung: Vier aktive Personen aus der Schweiz, Ursula und Kurt Kaspar, Ursula Müller, Michael Meierhofer, bildeten von 1990 bis 1999 die Interessengruppe „Hilfe für die Straßenkinder in Rumänien und engagierten sich ehrenamtlich für bedürftigen Großfamilien und Straßenkinder. Nach dem aus gesundheitlichen Gründen erfolgten Rücktritt des Ehepaares Kaspar, gründete im Jahre 1999 Michael Meierhofer und Radu Sabau nach langer Erfahrung im Bereich der Hilfeleistung die Stiftung Romhelp in Bukarest. Inzwischen hat die Stiftung Romhelp über 1200 Familien und vielen Straßenkindern geholfen und zwar mit Bekleidung, Schuhwerk, Spielsachen, Schulmaterial, Geld für Lebensmittel oder für die Begleichung der offenen Rechnungen der Nebenkosten, etc. Einige Familien erhielten finanzielle Unterstützung von Seiten der Stiftung, für die Renovierung eines beschädigten Hauses oder für Bezahlung und Anschaffung von Feuerholz in den kalten Wintermonaten. Die Stiftung Romhelp war auch in gesundheitliche Probleme von Kindern, Erwachsenen sowie von älteren Leuten involviert und soweit es der Stiftung möglich war, wurden auch in diesem Bereich kleine Erfolge erzielt und einigen Menschen geholfen. So konnte ein blinder Familienvater in Deutschland operiert werden und heute hat er sein Augenlicht wieder und konnte erstmals seine drei Kinder mit seinen Augen sehen. Es wurden viele kleinere Operationen an Kindern finanziert und begleitet. Neben den vielen Hilfsprojekten und dem Patenschaftsprogramm wurde 2001 die sogenannten Romhelp-Schule gegründet, die kostenlos und speziell für Kinder aus sehr armen Verhältnissen ist, denen das Geld für Bücher, Hefte und Stiften fehlt. Ebenfalls haben alle Kinder die auf der Straßen leben in der Romhelp-Schule die Möglichkeit rechnen, schreiben und lesen zu lernen, um eines Tages vielleicht in eine bessere Zukunft blicken zu können. Seit Februar 2006 gibt es die Stiftung Romhelp leider nicht mehr. Die Stiftung wurde auf Wunsch der Vorstandsmitglieder aufgelöst. Die Richtlinien der EU waren ZU streng für eine solch kleine Stiftung mit nur 3 ehrenamtlichen Mitgliedern. So ist Romhelp seit März 2006 eine sehr aktive Interessensgruppe von einigen Privatpersonen in Rumänien, Deutschland und der Schweiz. Nun steht nichts mehr im Wege um schnell und unbürokratisch helfen zu können. Nichts desto trotz gibt es viele Aktionen zu Gunsten der Strassenkinder und hilfsbedürftigen Familien. Die Aktionen sind transparent und können ständig mitverfolgt werden unter der Homepage www.romhelp.ro Es gibt dort sehr viele Fotos zu allen Hilfsprojekten und auch einen Blog mit kleinen Berichten und Fotos. Jeder kann also erkennen welche Aktionen gerade laufen und auch mitverfolgen wie seine Patenfamilie sich entwickelt. Die Interessensgruppe Romhelp freut sich über aktive Helfer im In- und Ausland und natürlich auch über Unterstützung der vielen privat laufenden Projekte. Kontakt in Bukarest ist Michael Meierhofer mit der Telefonnummer +40723600111 oder eMail info@romhelp.ro Schlagworte: romhelp strassenkinder bukarest rumaenien rumänien armut elend hunger betteln durst elternlos obdachlos hilfe kleiderspenden essensspenden aurolac drogen kinder |
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Projekt-Arad (Arad-Samariter-Bund Transilvania)Arad ()Telefon: (0040) 257 374082 Internet: www.projekt-arad.de eMail: info@projekt-arad.de |
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Evangelische Rumänien- und Moldawienhilfe BerlinBerlin (10119) Brunnenstr. 162Telefon: (0 30) 4 42 71 97 Internet: www.rumo-hilfe.de eMail: mail@rumo-hilfe.de Beschreibung: Hervorgegangen ist die Evangelische Rumänien- und Moldawienhilfe Berlin aus einem Kreis junger Christen, die noch zu Ceausescus Zeiten kleine, damals illegale Hilfstransporte durchführten. Heute steht bei uns die Projektarbeit im Vordergrund. Seit 1996 sind wir schwerpunktmäßig in der Republik Moldau tätig, aber auch Rumänien sind wir noch aktiv. Alle unsere Projekte sind von unseren Partnern in Rumänien und Moldawien ausgegangen. Die Menschen dort wissen ja selbst am besten, was nötig und machbar ist und was nicht - wir müssen sie nicht belehren. Aber wir können ihnen dabei helfen, ihre eigenen Ideen in die Tat umzusetzen. So haben wir z. B. in Moldawien einen Kindergarten gebaut, unterstützen bereits bestehende Kindergärten und Schulen mit Lehrmaterial oder auch durch die Finanzierung dringend notwendiger Reparaturen, haben eine Medikamentenhilfe für bedürftige Patienten aufgebaut, geben Anschubfinanzierungen für kleine landwirtschaftliche Betriebe oder unterstützen Projekte für Opfer des internationalen Frauenhandels - ein noch immer zunehmendes Problem. Wichtig ist uns, möglichst vielen Menschen dauerhaft zu helfen. Dabei wollen wir bestehende Strukturen aufgreifen und die Eigeninitiative der Menschen vor Ort unterstützen. |
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"Aktion Rumänien" - diakonisches Projekt des "Niedersächsischen EC-Verbandes e.V."Niedersachsen ()Telefon: +49 (0)4941 9942877 Internet: www.aktion-rumaenien.de eMail: info@aktion-rumaenien.de Beschreibung: Viele Organisationen und Kirchen leisten schon seit Jahren Hilfe vor Ort und auch im Nds. EC-Verband gibt es mehrere Aktivitäten, die tatkräftige Hilfe leisten. Die "Aktion Rumänien" ist ein Projekt, in dem diese Aktivitäten unter ein gemeinsames Dach gebracht werden. So können Informationen und Erfahrungen ausgetauscht werden und die Koordination besser laufen. Schwerpunkt soll die Unterstützung des EC-Sozialzentrums in Oradea sein, das der Nds. EC-Verband in den nächsten Jahren unterstützen möchte. Dazu kommen die Deutsch-Camp Arbeit, ein missionarisches Freizeitprojekt, und Hilfstransporte, die regional begrenzt in der Nordheide organisiert werden. |
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agape e.V. LockhausenBad Salzuflen (32107)Telefon: (05222) 58835 Internet: www.agape-rumaenienhilfe.de eMail: info@agape-rumaenienhilfe.de Beschreibung: agape e.V. ist eine ökumenische Initiative, die ihren Ursprung in der Kirchengemeinde Lockhausen hat. 1990 entdeckten wir, eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer, das Elend der Kinder aus Coltesi. Seitdem sind wir für sie da. Wir entwickelten ein für Rumänien einzigartiges Projekt diakonischer Hilfe, das heute internationale Beachtung findet. |
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Transbalkan e.V. humanitäre Hilfe OsteuropaJoachimsthal (Brandenburg) Mühlenstr. 31Telefon: 033361 70746 Internet: transbalkan.de eMail: Jens.weise@transbalkan.de Beschreibung: Wir unterstützen ein Altersheim in Bacau/Ro und auch Projekte in Moldawien. Im letzen Jahr haben wir einen Hilfstransport nach Balti in ein Kinderheim durchgeführt. In diesem Jahr werden wir gemeinsam mit einem Bauunternehmer den Fußboden einer Turnhalle einer Schule im Norden von Moldawien sanieren und aber auch wieder das Altenheim in Bacau besuchen. Wir sind jedoch auch offen auch andere Projekte in Ro mitzuunterstützen. Jens Weise Schlagworte: humanitäre Hilfe, Osteuropa, Bacau, Altersheim, Moldawien, Hilfstransport, Seniorenheim, Kinderheim, Waisenhaus, |
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Winterhilfe des Evangelischen Kirchenbezirkes HermannstadtSibiu (Sibiu)Internet: www.winterhilfe.das-gute-haus.de eMail: pidi.stoe@michael-kothen.de |
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Obdachlosenhilfe "Das-Gute-Haus"Sibiu (Sibiu)Internet: www.das-gute-haus.de eMail: pidi.stoe@michael-kothen.de Beschreibung: Integration von Obdachlosen ist möglich! |
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RumänienhilfeFrauendorf, Arbegen, Schaal; /Axente Sever, Argibicíu, Scoal (Sibiu (Hermannstadt) Karl-Marx-Str. 40Telefon: 034444/20451 Internet: www.rumaenienhilfe-luetzen.de eMail: fwilms@t-online.de Beschreibung: "Hilfe zur Selbthilfe" Wir Unterstützen und helfen einem Gemeindeverband (Frauendorf -Axente Sever) mit den Gemeinden Arbegen und Schaal. Unser Hauptanliegen ist, den Kindern in der Region zu helfen. Dafür haben wir uns die Schulen, die Kindergärten und das Kinderheim ausgesucht. Natürlich auch die Gemeinden als solches. Dieses Jahr noch bekommt Frauendorf eine Zahnarzteinrichtung. Desweiteren kommen moderne Pflegebetten Rollstühle uns andere Hilfsmittel dort hin. Das Kinderheim wird auch nach allen Kräften unterstüzt. Ein Kindergarten wird als nächstes von grund auf saniert. Schlagworte: Kinderhilfe, Hilfe zur Selbsthilfe |
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Kinderhilfe-RumaenienLipova (72379 Hechingen) Kapfgasse 13Telefon: 07471 621494 Fax : 07471/621499 Internet: www.kinderhilfe-rumaenien.org eMail: info@kinderhilfe-rumaenien.org Beschreibung: Unser Verein arbeitet nun im 12.Jahr, er wurde von Edith Kirchmann gegrüdet, die auch heute noch die Vorsitzende ist. Der Verein betreibt in Lipova bei Arad mehree Kinderhäuser im Stil der SOS Kinderdörfer, d.h. die Kinder leben in einer Familie und erleben so ein intaktes soziales Umfeld. Dank dieses Projeks, das auch das Spendensiegel erhalten hat, konnten umliegende Waisenhäuser geschlossen werden. Neben den Kinderhäusern wird noch ein Haus für alte Menschen geführt und ein Haus für inzwischen Jugendliche, die aus den Kinderhäusern herausgewachsen sind. Diese erhalten dort eine Ausbildung. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wichtiges Ziel des Vereins. Weitere Infos auf der home page und im Rundbrief, der bei Frau Kirchmann in Hechingen bestellt werden kann. Rainer Grassinger 72401 Haigerloch tel. 07474 2262 |
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Rumänieninitiative der Christuskirche Dresden-StrehlenDresden, Rusciori (Sibiu)Internet: www.ro-dd.de eMail: ro-dd@domeus.de Beschreibung: Ein Projekt zur Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder in Rumänien. Gegründet 199, haben wir mittlerweile eine gewisse Tradition aufgebaut, die im wesentlichen aus einer sommerlichen Fahrt nach Rumänien besteht. Dabei fahren ca. 10 junge Leute in das südosteuropäische Land, um Sachspenden dorthin zu transportieren und - vor allem - um rumänischen Kindern einen Ferienaufenthalt zu ermöglichen. Dafür haben wir eine Zusammenarbeit mit dem Kinderbauernhof in Reußdörfchen (Rusciori) aufgebaut. Der Bauernhof ist eine öko-soziale Bildungseinrichtung, in der rumänische (Stadt-)Kinder in einem ca. 10-tägigen Aufenthalt alles über das Landleben hautnah erfahren können. Es gibt dort eine Schweinezucht, Kühe, Pferde und andere Haustiere. Es wird mit den Kindern Brot gebacken und Flora und Fauna werden den Kindern spielerisch näher gebracht. |
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Initiative Rumänien e.V. DresdenDresden (01109) Prof.-von-Finck-Str. 6Telefon: 0351-8804168 Internet: www.muenster.org/romania eMail: mathias.greuner@t-online.de Beschreibung: Unsere aktuellen Projekte (Stand Mai 2003) konzentrieren sich auf vier Schwerpunkte. Als erstes (1.) ist die Arbeit mit Kindern aus dem Kinderheim in Arbegen/Agarbiciu, einem Dorf in der Nähe von Mediasch/Medias zu nennen. Wir organisieren mehrmals im Jahr Ferienlager und versuchen durch die Kontinuität unserer Arbeit und Zuwendung den Kindern Halt und Orientierung zu bieten. Ein weiteres Projekt (2.) ist das Brukenthal-Park-Projekt in Freck/Avrig, wo Susanne und Martin Klemm ein ökologisch orientiertes Bildungszentrum aufbauen. Information über die vielfältigen Vorhaben und Pläne auf dem Frecker Gut findet man auf unserer Internetseite. Mit unserem Patenschaftsprojekt (3.) versuchen wir Kontakte zwischen Familien in Rumänien und in Deutschland zu knüpfen. Diese Patenschaften sollen Brücken zwischen den Ländern bauen und die soziale Not der Familien in Rumänien lindern. In einem weiteren Projekt (4.) unterstützen wir den Aufbau einer Krankenstation in Deutsch-Weißkirch/Viscri. Auszug aus unserer Satzung: (1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeverordnung. (2) Der Zweck des Vereins ist die Förderung internationaler Gesinnung. (3) Der Satzungszweck wird verwirklicht: (3.1) durch die solidarische Hilfe für Arme, Kranke und soziale Randgruppen in Rumänien durch langfristige Unterstützung caritativer Projekte. (3.2) durch die Kontaktvermittlung zwischen Helfenden und Bedürftigen, sowie das Angebot zur Koordination verschiedenster Aktivitäten. (3.3) mit dem Ziel der "Hilfe zur Selbsthilfe"; sie soll den Empfänger motivieren und orientiert sich an den Erfordernissen in Rumänien und an den Vorstellungen der Empfänger. (4) Die Unterstützung erfolgt unabhängig vom politischen Programm, weltanschaulicher Position und Nationalität, sofern die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" eingehalten wird, Gewalt nicht angewendet und zu Gewaltanwendung nicht aufgerufen wird. (5) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. (6) Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Schlagworte: Kinder, Patenschaften, Ferienlager, Hilfe, Arbegen, Agirbiciu, Avrig, Freck, Viscri, Weißkirch, Greuner, Rost, Thom, ökologisch, Landbau, Brukenthal, Mediasch, Medias, Dresden, Münster |
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RUMÄNIENHILFE / Wohn- und Ausbildungszentrum für Waisenmädchen "Haus Hoffnung"Selimbar, (Sibiu)Telefon: (0049)(0)4853-1690 Internet: www.vmc-sibiu.de eMail: e.e.weider@gmx.de Beschreibung: Wenn die Waisenmädchen nach Schulausbildung und einfacher Berufsausbildung das Heim verlassen müssen, sind sie , die meist aufgrund ihrer Herkunft physisch und psychisch geschädigt sind, nicht in der Lage ein selbständiges Leben zu führen. Ihre einzige Möglichkeit ist die Prostitution und/oder Kriminalität. Wir wollen ihnen mit Liebe und Anerkennung und vervollkommnen ihrer gelernten Fähigkeiten helfen später ein normales Leben zu führen. Schlagworte: Rumänienhilfe, Waisen, Ausbildung, Betreuung, Spenden, Hilfe zur Selbsthilfe, Materialbeschaffung, Medikamente, Kleidung, Lebensmittel, Bibeln |
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Romania Help Group / Altenheim in BiertanBiertan (Sibiu)Internet: www.medias-net.de eMail: info@medias-net.de Beschreibung: Das Altenheim in Biertan bietet alten, gebrechlichen und behinderten Menschen zuflucht. Egal aus welcher gesellschaftlichen Schicht diese Menschen kommen. Egal ob sie eine Rente erhalten und auf Pflege angewiesen sind, oder ob sie mittellos sind, aber dennoch recht rüstig für ihr Alter. Biertan ist irgendwie ein kleines Paradies für die letzten Stunden, Tage, Wochen , Monate, Jahre im Leben. Biertan ist aber auch für manch einen die letzte Hoffnung. Die Menschen, die hier ein zuhause gefunden haben, werden von etwa 30 Mitarbeitern betreut und verpflegt. Der Direktor des Hauses kümmert sich fürsorglich um die Belange seiner Leute und setzt alles daran, den Standart des Hauses zu erhalten bzw. zu erweitern. Er weiß um die Probleme jedes Einzelnen und kennt deren Lebensgeschichte. Aber dennoch. Bei allem persönlichen Einsatz des Direktors fehlt es in diesem Heim an vielen so selbstverständlichen Dingen. Alte Leute benötigen die gleiche Zuwendung und Betreuung wie Kinder. Sie sind erwachsen aber dennoch teilweise als schutzbedürftig anzusehen. Das Alter bringt es mit sich. Spenden für das Altenheim: Benötigt werden: - Gelder zur Modernisierung der Heizung - Betten, Bettwäsche, Laken, Matratzen, Decken - Medikament bzw. Gelder zur Anschaffung von Medikamenten - Kleidung, Schuhe für ältere Menschen Schlagworte: Spenden für das Altenheim: Benötigt werden: - Gelder zur Modernisierung der Heizung - Betten, Bettwäsche, Laken, Matratzen, Decken - Medikament bzw. Gelder zur Anschaffung von Medikamenten - Kleidung, Schuhe für ältere Menschen |
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Romania Help Group / Kinder- und Waisenheim in MediasMedias (Sibiu)Internet: www.medias-net.de eMail: info@medias-net.de Beschreibung: Wer Kinder- und Waisenheime in Rumänien kennt, weiß, dass dies mitunter eine sehr emotionale Erfahrung werden kann. So auch in Medias. Wir besuchten dieses Heim zum ersten mal. Der Weg dort hin – einmal auf die andere Seite der Stadt – dauerte zu Fuß etwa eine halbe Stunde. Wir haben bewusst kein Taxi genommen, um das Umfeld des Heimes etwas in Augenschein nehmen zu können. Nicht wirklich eine Gegend in der ich mich nachts herumtreiben möchte. Als wir vor dem Heim ankamen war der erste Eindruck eher positiv. Eine vermeintliche Ruine im frischen Glanz. Hier hatten wohl vor nicht allzu langer Zeit diverse Sanierungsarbeiten stattgefunden. Dieser Eindruck wiederholte sich dann auch im Inneren des Heimes – genauer an drei Zimmern - wieder. Eine holländische Initiative hatte hier Hand angelegt und mit mehr oder weiniger großen Aufwand – sozusagen – aus alt mach neu – produziert. Aber die vielen Versprechen dahingehend wurden nicht eingehalten und seit etwa einem Jahr wurde niemand mehr von diesen hilfsbereiten Menschen gesehen. Hey – so was kann man nicht machen. Etwas anfangen und die Leute dann mit halbfertigen Dingen in der Luft hängen lassen. Der Empfang im Heim war eine Mischung aus – was wollen die hier und endlich seit ihr da. Ohne Übertreibung. Die Kinder hatten uns natürlich sofort als deutsche geoutet. Mit meinem blonden Schopf ist das in Rumänien aber auch nicht wirklich schwer. Ein Junge namens Mihai nahm mich sofort bei der Hand und erzählte und erzählte. Er fragte und fragte, bis ich verständlich machen konnte, dass mein rumänisch nicht ausreicht um ihn zu verstehen und er sich mit Angy unterhalten soll, die kann mir dann alles übersetzen. Als ich mich dann auf einen Mauervorsprung setzte war er sofort neben mir, nahm meine Hand und hielt sie ganz fest. In vertrauter Zweisamkeit saßen wir nun da und warteten auf die Administrative des Hauses. Angy unterhielt sich mit den anderen Kindern und übersetzte zwischendrin deren Fragen. Wir hatten bis zu diesem Zeitpunkt weder irgendwelche Geschenke ausgeteilt, die wir sowieso bei Erstbesuchen nicht dabei haben, oder sonstige Anstalten gemacht, dass wir helfen wollten. Unser Auftreten hatte eigentlich eher etwas von einer Kontrolle. Zu mindestens wurde uns dies von der Administrative anfangs so bescheinigt. Nach etwa einer viertel Stunde allgemeiner Unruhe und diversen Erklärungen wurden wir dann freundlich aufgefordert das Heim zu betreten. Ein paar Schritte und ein paar Fragen unsererseits weiter wurde das Vertrauen größer und man zeigte uns die Räumlichkeiten des Heimes. Schulräume, Wohnräume, Sanitärräume (immer ein ganz kritischer Punkt), Aufenthaltsräume usw.. Etwa drei Stunden später war unser erster Eindruck komplettiert. Hier ist Hilfe notwendig. In diesem Heim leben etwa 230 Kinder. Ein Teil kommt nur tageweise, da noch Eltern vorhanden sind, die aber ihre Kinder nicht rundum versorgen können. Vom verbleibenden Rest sind ca. 100 Kinder ständig im Heim. Keine Eltern mehr oder die Eltern haben ihre Kinder aufgegeben. (Der Grund hierfür sind überwiegend existenzielle Gründe.) Davon sind etwa 70 % lernbehindert oder haben eine leichte geistige Behinderung. Diese Kinder leben immer und ständig im Heim. Für diese Kinder gibt es einen eigenen Weg der Schulbildung, die speziell auf deren Lernschwächen oder Behinderung ausgerichtet ist. Die Heimleiterin bestätigte uns, dass jedes dieser Kinder seine Schwächen hat, aber auch über genügend Stärken verfügt. Wir haben diese Kinder kennen gelernt. Es stimmt. Jede Schwäche birgt in sich eine Stärke – das war unser Fazit. Leider ist es auch hier, wie in vielen Teilen Rumäniens. Es gibt nicht genug für alle. Es fehlt an Dingen, wie Stühle für den Speisesaal. Wir haben es nachgezählt und nach unserer Berechnung – diese deckt sich mit den Aussage der Heimleiterin – muss hier teilweise im Stehen oder drei Schichten gegessen werden. Bis das letzte Kind an sein Essen kommt ist dies kalt. Warmhaltevorrichtungen – wie wir es aus unseren Kantinen kennen – gibt es hier nicht. Die Duschen – Achtung – 10 Duschvorrichtungen für min 100 Kinder – davon 8 überhaupt noch zu verwenden – geprüft durch Hans, unserem Sanitärmeister. Die Betten waren – auf den ersten Blick noch zumutbar – obwohl wir einhellig der Meinung sind – hier kann nach und nach Besserung einziehen. Schränke für die persönlichen Utensilien – keine Frage – gibt es einfach nicht. Nicht ein Schrank auf den Zimmern. Die Kinder legen alle Dinge, die sie besitzen auf ihre Betten. Kleidung wird in alten Pappschachteln verstaut und der Rest unter dem Kopfkissen, auf der Decke, oder wo sich sonst noch Platz findet. Schlafräume werden mit ca. 10 anderen Kindern geteilt. Privatsphäre – null ! Persönliche Weiterentwicklung ist nur im Klassenkampf möglich. Rückzugsgebiete für geistige Freiräume sind nicht vorhanden. Die Entwicklung unserer Kinder liegt uns Deutschen doch so am Herzen. Sie sollten nur nicht vergessen, dass ihre Kinder mit den Kindern in z.B. Rumänien aufwachsen werden. Bildung ist eines – Fortbildung der nächste Schritt – das Ziel sind aber unsere Kinder. Und dazu gehören nun mal auch die Kinder anderer Länder. Die Kinder von Medias – ein großer Teil meines Herzens ist bereits hier, ein noch größerer hat heute hier Platz genommen. Wenn sie klein sind, gib ihnen Halt, wenn sie größer werden, gib ihnen Flügel. Egal woher sie kommen, egal wohin sie wollen. Schlagworte: Spenden für das Kinder und Waisenheim: Was wird benötigt? - Stühle für den Speisesaal - Schreibmaterial für die Schulkinder - Kleidung, Schuhe (Alter 7 - 17 Jahre) - Sanitäreinrichtungen (z. B. für die Dusche) - Ein spezieller Wunsch der Kinder ist: Fußbälle! - Schränke oder Spinde für die Zimmer - Computer für die Schule - Natürlich auch Gelder, um die Renovierung des Heimes fortsetzen zu können |
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MALTESER HILFSDIENST -AUSLANDSDIENST- (Diözese Trier) AUSSENSTELLE KOBLENZ /Rh.RO - Alba Iulia (Judet Alba) Malteser-Ausland-@web.deTelefon: WIR FREUEN UNS ÜBER IHR INTERESSE !! Internet: www.Malteser-Ausland.com eMail: Malteser-Ausland-@web.de Beschreibung: Malteser Hilfsdienst - Auslandsdienst- Serviciul pentru Strainatate Diözese Trier AUSSENSTELLE KOBLENZ NEWS: Mai 2008; Durchführung des 2. Teiles Hospizhelferkurs in Alba Iulia NEWS: Januar 2008; zweiwöchiges Praktikum in Trier für den Leiter des Sozialzentrums in Alba Iulia NEWS: März 2008; Einsatz in Alba Iulia, Vorbereitung und Planung des Neubaus eines Hospiz- und Pflegeheims in Barabant / Alba Iulia NEWS: Februar 2008; 1. Teil Hospizhelferkurs in Alba Iulia Gemeinde Barabant NEWS: Dezember 2007; 20 to Hilfstransport für das Bezirkskrankenhaus in Alba Iulia. 3-D Ultraschall Farbuntersuchungsgeräte, u.v.m. NEWS: im September 2007, Auswahl und Vorbereitungsmaßnahmen zur Fach- schulung der ehrenamtlichen HospizhelferInnen NEWS: Juli 2007; Sondierungsgespräche in Alba Iulia durch Spezialisten aus Deutschland für die beiden neuen Projekte Hospizdienst und Zentralküche des Bezirkskrankenhauses NEWS: Vorbereitung eines Hilfstransportes für das Bezirkskrankenhaus in Alba Iulia im Mai 2007 NEWS: Infoveranstaltung für das Bezirkskrankenhaus Alba Iulia zum Thema Palliativmedizin (April 2007) NEWS: Informationsbesuch des Leiters Gastronomie des Krankenhauses Evang. Stift St. Martin Koblenz (Deutschland) im Bezirkskrankenhaus in Alba Iulia (Zentralküche) (April 2007) NEWS: Einsatzfahrt nach Alba Iulia (April 2007) NEWS: Planung / Aufbau einer Palliativstation im Zentralkrankenhaus in Alba Iulia (Januar 2007) NEWS: Unterstützung der Zentralküche des Bezirkskrankenhauses in Alba Iulia durch die Gastronomienetriebe des Krankenhauses Evang. Stift St. Martin Koblenz (Januar 2007) NEWS: Weihnachtsaufenthalt in Rumänien (2006) NEWS: Fahrt nach Rumänien (1 Woche vor Weihnachten) NEWS: rumänischer Projektpartner in Deutschland (Nov. 2006) NEWS: Oktober 2006 Hilfstransport durchgeführt NEWS: Unterstützung und Vorbereitung eines Sommercamps des Malteser Ordens -Jugend- für schwerbehinderte Kinder im Judet Alba NEWS: Vorbereitung eines weiteren Hilfstransportes NEWS: Jetzt Homepage aktiv: WWW.MALTESER-AUSLAND.COM NEWS ! (für April 2006) ..nächster Besuch der Kinderhilfsprojekte und des Projektpartners in Rumänien NEWS ! (Dezember 2005 / Januar 2006) Beladung und Abfahrt eines Hilftransportes mit 17 Tonnen Hilfsgütern für das Bezirkskrankenhaus und die gemeinsamen Hilfsprojekte mit der Filantropia im rum.-orth. Erzbistum in Alba Iulia. Ab Weihnachten Anreise eines MHD Teams (Auslandsdienst) zwecks direkter Verteilung der Hilfsgüter und gespendeter Weihnachtspäckchen für die Kinderhilfsprojekte. NEWS ! (Oktober 2005) nach zwei kurzfristig aufgestellten (kleinen) Hilfstransporten im Monat Mai und Juni für das Bezirkskrankenhaus in Alba (das sich mit einem "Hilferuf" an die Malteser gewandt hatte) konnte der Verbleib und die gezielte Verwendung der Hilfsgüter festgestellt werden. Es erfolgte die Absprache und Koordination eines weiteren Hilfstransportes für den rum.-orth. Sozialdienst und das Bezirkskrankenhaus in Alba Iulia im Dezember 2005. NEWS ! (Juli 2005) nach dem sehr erfolgreichen Ausbildungsseminar, praxisbezogene "Alltagsbegleitung" im Rettungsdienst in Alba Iulia für den Bereich des Rendevouzsystems der Notfallärzte (NEF) durch Rettungsassistenten und Rettungsdienstausbilder der deutschen Malteser aus dem Netzwerk Alba. NEWS !(März / April 2005) erfolgte Notfallfortbildung und Schulung der Rettungsassistenten (Intensivkurs), Unterstützung und intensive Zusammenarbeit der Bergrettung (SALVAMONT) des Judet Alba. Historie: Seit Beginn Januar 1990 mit ersten Hilfstransporten in Alba Iulia / Siebenbürgen tätig. (WWW.apulum.ro webcam live) Von 1996 bis heute, gemeinsam mit dem seinerzeit aufgebauten Sozialdienst des rumänisch-orthodoxen Sozialdienstes (Filantropia) im Erzbistum Alba Iulia, intensive Projektarbeit im Bereich der Kinderhilfe und anderer Sozialprojekte (Aufbau von Kinderwohnhäusern, Betrieb einer Armenküche, Aufbau und Betrieb des 4. Übernachtungswohnheimes in Rumänien für obdachlose Kinder und Erwachsene in Alba Iulia). Aufbau und Inbetriebnahme des Kinderzentrums "St. Vasile cel Mare" für missbrauchte Kinder in Alba Iulia, ermöglicht durch die Finanzierung der Aktion "HELFT UNS LEBEN". Weiterer Projektpartner; Rettungswache Alba Iulia (Salvare) Schlagworte: Kinderhilfe, rumänisch-orthodoxer Sozialdienst, Salvare, Rettungswache Alba Iulia, Netzwerk Alba Iulia, Bezirkskrankenhaus Alba, Suppenküche, Übernachtungsheim, ...............auch: www.charity-label.com (Projekte Malteser, Rumänien) S P E N D E N K O N T O: Empfänger: Malteser (ALD - Alba Iulia) Bankleitzahl: 585 501 30 Sparkasse Trier Konto-Nr.: 63 248 Verwendungszweck: ALBA IULIA |
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Rumänienhilfe GarrelGarrel (49681)Telefon: 04474/947400 eMail: info@reinken.net Beschreibung: Wir unterstützen Krankenhäuser, Kinderheime, Altenheime und eine Mission die Täglich eine Kinderspeisung macht (ca. 170 Kinter Täglich) in Botosani. Wir Fahren die Hilfsgüter selber per LKW dort hin, und das seit 1990. Wir suchen immer nach Lebensmittel oder Tauschen auch gern mit anderen Organisationen. Weitere Infos bitte per mail erfragen |
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Kinderheim Alba Iulia "Stern der Hoffnung"Alba Iulia (2500 Alba Iulia) Str. Crisan.2Telefon: 0040 25 88 35 81 2 Internet: www.kinderheim-alba-iulia.de eMail: info@kinderheim-alba-iulia.de Beschreibung: Aufgerüttelt durch Rumänien-Berichte der Medien, fuhr ich, Sybille Hüttemann, im Sommer 1990 mit einem Hilfsgütertransport nach Rumänien. Schnell wurde mir klar, daß zwar Lebensmittel, Kleidung und Medikamente eine große Hilfe für die notleidende Bevölkerung sind, die Situation an sich aber nicht geändert wird. Ich arbeitete als Krankenschwester in Bethel, doch mein Entschluß stand fest, nur vor Ort kann ich etwas bewegen. Auch meine jüngere Schwester Bettina schloß sich mir an und brach ihre Ausbildung an einer Kunstschule erst einmal ab. Seit Anfang 1991 pendeln wir zwischen Rumänien und Deutschland. Unsere größte Sorge galt den heimatlosen Kindern, deren ?Wohnort? der Bukarester Bahnhof oder die Straße war. Diese Kinder hatten ohne Hilfe keine Chance, jemals ein menschenwürdiges Dasein zu führen. Unsere Aufgabe stand fest: kurzfristig, möglichst viele der Kinder von der Straße zu holen; mittelfristig, ihnen eine Schul-und Berufsausbildung zu ermöglichen; langfristig, zu erreichen, dass sie ein eigenverantwortliches Leben führen können. 1992 haben wir mit staatlicher Genehmigung eine Kinderetage in Alba Iulia- 370 km von Bukarest- eröffnet. Es wurden und werden auch immer wieder ?Notfälle? aufgenommen. Außerdem unterstützen wir bedürftige Familien. Im September 2001, sind wir von der Etage in unser neues Kinderheim ?Stern der Hoffnung? umgezogen! Wir haben 59 Kinder. Alle besuchen Kindergärten, Schulen und die Uni. 6 Kinder leben in Wohngemeinschaften und werden nur noch teilweise unterstützt. In unserem kleinen Secondhand-Shop, verkaufen wir Sachspenden, die aus Deutschland gespendet werden, soweit wir diese nicht für unsere Kinder benötigen. Nach wie vor starten wir die monatliche Notversorgung, für bedürftige Familien ? immer vorausgesetzt ? wir haben genügend Sachspenden und Lebensmittel! Schlagworte: Kinderheim, Alba Iulia, Stern der Hoffnung, Rumänien, Rumänienhilfe Darmstadt Arheilgen e.V. gemeinnütziger Verein, Patenschaften, Notversorgung, Spenden, Geldspenden , Societatea de caritate "Iulia", Hilfsgüter, Lebensmittelspenden, Sybille Hüttemann, Bettina Hüttemann, Bahnhofskinder, Bukarest, |
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Lammertaler Hilfe für rumänische WaisenkinderGiurgiu (Giurgiu) Parcului nr. 16Internet: www.brandlehner.at/rumaenienkinder eMail: marita@brandlehner.at Beschreibung: Rückblick: Uns allen sind die Bilder aus dem Fernsehen nach dem Sturz der Diktators Ceausescu 1989 noch in Erinnerung. Tausende von Waisenkindern............... Wir entschlossen uns spontan zu helfen und besuchten ein Waisenhaus in Oinacu und später im Giurgiu/Südrumänien. Am Anfang stand die Grundversorgung und der Ausbau der Heizungsanlage, wir spendeten Geld und sandten einen Hilfstransport mit allen notwendigen Dingen. Es gab nichts, was sie nicht hätten gebrauchen können. Die Gitterbetten waren verrostet, die Matratzen verschimmelt, die Kinder hatten Hautausschläge, kaum Kleidung und viel zu wenig zu essen. Wir führten es in Oinacu ein, dass jedes Kind täglich von einem durch den Veterinär geprüften Bauernhof (auf unsere Kosten) Frischmilch bekam. Wir brachten mehrmals im Laufe der Jahre einen Hilfstransport mit den verschiedensten Dingen. Natürlich bekamen die Kinder bei dieser Gelegenheit auch immer persönliche Sachen. Meistens bekamen die Kinder zum Weihnachtsfest oder zum Geburtstag auch ein Paket aus Österreich. Uns war die Verlässlichkeit und Beständigkeit sehr wichtig. Und die Liebe, die uns jetzt entgegengebracht wird beweist uns, dass es der richtige Weg war. Seit 1999 haben wir 7mal, immer zwischen 5 und 29 Kinder mit Begleitpersonen auf unsere Kosten nach Abtenau / Lammertal/ Salzburger Land zu Gastfamilien eingeladen. Es war uns wichtig, dass die Kinder in den Familien integriert wurden, Liebe, Zuneigung, Vertrauen, gutes und reichlich zu essen bekamen. Die Freizeit mit den Kindern verbracht wurde (z. B. mit wandern, schwimmen, radfahren, spielen, schifahren, ev. in die Kirche gehen, Verwandte und Bekannte besuchen, am Ortsgeschehen teilnehmen). Gemeinsame Ausflüge nach Salzburg, Wien und Wanderungen in unsere Berge wurden unternommen. Schon ganz kleine Kinder waren innerhalb kürzester Zeit "wie daheim". Es entstanden Briefkontakte, es wurden Telefongespräche geführt, die verschiedenen Sprachen waren und sind kein großes Hindernis. Für die Kinder, die wir nicht einladen konnten, finanzierten wir einen Ferienaufenthalt in den Bergen Rumäniens und am Schwarzen Meer. Eigentlich versuchten wir alles für die Kinder zu tun, was irgendwie möglich war. Vor einiger Zeit teilte man uns mit, dass auf Wunsch der EU alle Waisenhäuser für normal entwickelte Kinder in Rumänien geschlossen werden sollen. Weiters trat man an uns mit der Bitte heran, dass wir doch einige Kinder übernehmen sollen. So entschlossen wir uns die jüngeren der uns vertrauten Kinder aufzunehmen und bis ins Erwachsenenleben zu begleiten. Wir gründeten einen Verein (vorher waren wir nur eine private Vereinigung) in Österreich und in Rumänien. A-Lammertaler Hilfe für rumänische Waisenkinder Ro- USE YOUR CHANCE Wir sammelten Spenden für den Ankauf des Hauses und der ersten Renovierungsarbeiten. Seit Anfang Juni 2003 führen wir nun ein Haus für 8Kinder. Alle Kinder haben Pateneltern im Lammertal (Abtenau und Annaberg/Salzburger Land), die auch den Lebensunterhalt der Kinder finanzieren. Zu den Kindern, die schon vorher zu Pflegefamilien gekommen oder in Herkunftsfamilien zurück geschickt worden sind, versuchen wir Kontakt zu halten. „Unsere“ größeren Kinder wurden von einer anderen Organisation übernommen. Wohl durch auch unsere Unterstützung haben sich die Kinder sehr gut entwickelt. Im Moment versuchen wir eine „Familie“ entstehen zu lassen. Es ist nicht leicht, doch wir sind guten Mutes es zu schaffen. Das Geld ist nicht leicht aufzubringen, doch wir bemühen uns. Bisher ging es gut, toi, toi, toi. Jeder Tag kostet uns für ein Kind 3€. Paten für die Kinder sind herzlichst willkommen. Das nächste Projekt wird der Ausbau einer weiteren Badezimmers sein und die Außenrenovierung. Schlagworte: Waisenkinder, Waisenhaus, Giurgiu, Bukarest, Renovierung, Hunger, Not, Schule, Patenfamilien, Patenschaft, Österreich, Abtenau, Salzburg |
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Ein Dorf hilft sich selbstViscri (jud. Brasov) Nr. 57Telefon: 0040724570992 oder 0040744551204 Beschreibung: Ein Dorf hilft sich selbst Wann alles begann, ist schwer zu sagen. Begann es damit, dass wir, Maria, unsere Tochter Dorothee, und ich, Harald, nach Rumaenien, in das kleine Dorf Viscri zogen? Vielleicht. Oder viel frueher, als so nach und nach, nach dem Sturz der Ceaucescu-Diktatur, alle bisherigen Erfahrungen, und wenn sie noch so fremdbestimmt waren, ueber den Haufen geworfen waren, oder erst als Lena, ein Frau aus dem Dorf, ihr erstes Paar Socken bei uns abgab. Wann etwas beginnt, ist schwer zu sagen, aber mit Sicherheit war dieses Paar Socken der Ausloeser eines einmaligen Selbsthilfeprojektes. Wir tauschten dieses Paar Socken mit Lebensmitteln im Wert von 5 DM. Inzwischen, 5 Jahre spaeter bekommen 150 Frauen fuer jeweils ein Paar abgegebene Socken der Groesse 40 immer noch diese 5 DM bzw. 2,50 Euro. Wie kann eine Frau 150 Frauen anstossen? Leana brachte fortan Socken, dann ihre Tochter und die Schwiegertochter, dann die Nachbarinnen, im August 1999 reiste ich mit 300 P. Socken zu einem Gemeindefest, verkaufte sie dort, ich kam zurueck, Johanna, eine Praktikantin hatte mich vertreten, hatte die Anzahl der Frauen verdoppelt, eine Qualitaetskontrolle eingefuehrt. Ihre Mutter in Hannover nimmt inzwischen (Herbst 2003) 800 Paar Socken an zum Weiterverkauf in ihrem Freundeskreis. Im Herbst 1998 waehlten sich die Frauen des Dorfes Viscri ein paar unter ihnen aus, die die Sockenannahme uebernahmen. Heute am 21. 11. 2003 ist dies alles in Selbstorganisation der Frauen geordnet: die Annahme der Socken, das Auszahlen der Gelder, das Schreiben von Rechnungen und der Versand, die Lagerhaltung. Die Kalkulation, wieviel Gestricktes kann jede Frau pro Monat abgegeben, wird gemeinsam mit Maria vorbereitet. Im Dorf gibt es 5 Anschlagkaesten mit den notwendigen Informationen. Socken koennen gegen Bar-Geld abgegeben werden, aber auch gegen Gutscheine fuer Wolle, bestes Vollkornbrot aus Ralucas Kleiner Baeckerei. Die Frauen koennen Gutscheine bekommen fuer den von ihnen eingerichteten Second-Hand-Laden, der von unseren Freunden und Freundinnen aus dem Ausland beliefert wird - und sie haben sich ein Sparkonto angelegt, ein Paar Socken Groesse 39 bringt 2,50 aufs Konto, zweimal im Jahr wird ausgezahlt. Demnaechst koennen die Frauen ihre Fahrten in die Stadt im Dorf-Auto mit Socken bezahlen. Wer unser Dorf an einem schoenen warmen Tag besucht, sieht ueberall im Dorf Frauen, die stricken. Und inzwischen gibt es auch Handschuhe, Pulswaermer, Fusslinge, Westen, Muetzen. Und es gibt eine von einigen Frauen selbstaendig betriebe Spinnerei. Dort wird die Schafwolle aus der Umgebung zu verschiedenen Produkten verarbeitet. Gerade vor kurzem erhielten wir den ersten groesseren Auftrag fuer die Lieferung von Isolationsmaterial aus einem Dorf am Fuss der Karpaten, wo Christoph Promberger ein oekologisches Projekt aufbaut. Um alles zu betreiben, gruendten die frauen den Verein Viscri incepe, Virscri leht los. Unter seinem Dach gibt es inzwischen eine Gesundheitsstation (Dispensar), ein Cafe mit einem kleinen Laedchen, wo es das gestrickte und Kunstgewerbliches zu kaufen gibt. Es gibt einen regelrechten "Socken"Tourismus". Immer haufiger kommen Gaaeste anderer Hilfsprojekte zu uns, umn sich das alles anzusehen, was da so entstanden ist. Das groesste Problem / und auch das loesen wir haewufig mit den Gaesten - wie bekomemn wir ddie socken zu den BestelerOInnen aus Deutschland, Italien. Oesterreich, Holland, England, Daenemark, der Schweiz. Wir versenden mit der Post, was manchmal sehr umstaendlich ist, wir geben mit und lassen weiterversenden und sind dankbar, dass es sovil Hilfe gibt - und bitten gleichzeitig alle, die diesen Eintag lesen - helft uns, setzt Euch mit uns in Verbindung, tragt die Socken weg aus unserem Dorf, wo soviele Menschen eine wuerdevolle Betaetigung gefunden haben, die fuer viele zu einer echten Hilfe zur Selbsthilfe wurde. Harald 507039 Viscri Nr. 57, jud. Brasov, Romania, Telefonverbindung schlecht, alles ueber Handy, E-Mail deshalb nicht moeglich, nicht FAX - am sichersten: Schreiben und mi Briefpost sendent Schlagworte: Viscri Deutsch-Weisskirch - Selbsthilfeprojekt - Socken - Gesundheitsstation - Spinnerei - Cafe - Gaeste - Harald, Maria, Dorothee |
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Rumänienhilfe TimisoaraZwischenwasser (6832)eMail: franz.maly@telekom.at Beschreibung: Wir haben im Jahr 2001 eine private Hilfsorganisation für die Strassenkinder in Timisoara geründet (Strassenküche).Mittlerweile wurden einige Hilfstransporte durchgeführt. So auch am 4.Dezember 2003 Durch die Schwierigkeiten durch die Behörden (Zoll, ec.)sind wir nicht mehr bereit, Hilfstransporte nach Rumänien durchzuführen. Am 3. Dezember 2003 wurde in Rumänien ein neues Gesetz beschlossen, das die Abwicklung der Hilfstransporte nur mehr über Bucarest erfolgen kann. Für den letzten Transport mußten Schmiergelder von über 650€ bezahlt werden. Es schaut so aus, als ob die jetzige Regierung keine Hilfe aus dem Ausland wünscht. Es schmerzt uns sehr, das die "arme Bevölkerung" sich nicht gegen die korrupten Politiker wehren kann. Seit dem Umsturz im Dezember 1989 sind wieder die gleichen an der Macht. Der Name des jetzigen Regimes: "Demokratische Schulterklappenpartei" Armes Rumänien, so nah und doch so weit. |
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Europas Kinder - Verein für internationale Kinder- und Jugendarbeit e.V.Zittau (Dresden/Berlin) (02763) Sachsenstraße 14Telefon: 0351-5636765 Internet: www.europas-kinder.de eMail: info@europas-kinder.de Schlagworte: Stein, Dacia, Rupea, Sozialstation, Kunstsommer, Begegnungshaus, Arta Vara, Ferienlager |
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Pro Romania e.V.Schmelz-Saarland (66839) Borrwiese 5Telefon: 06888/91100 Internet: www.pro-romania.de eMail: we.becker@t-online.de Beschreibung: Der Rumänienhilfs- und Freundschaftsverein, hat sich zum Ziel gesetzt, in der Ortschaft Alios im Banat Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Er betreibt zusammen mit dem Partnerverein "ALCAR" vor Ort das "Centru de caritate" als Anlaufstation für die Alioser Bevölkerung, als kultureller Mittelpunkt und Ausgangsbasis für alle Aktivitäten und Projekte der Vereine Pro Romania und Alcar. Zur Zeit werden vom "Centru de caritate" aus vier Projekte gesteuert: -Kleiderkammer als Second-Hand-Laden. Hier werden die in Deutschland gesammelten und vorsortierten Kleidungsstücke zu einem geringen Preis verkauft. Die Kleiderkammer sichert 3 Vollzeitarbeitsplätze und beschäftigt zudem eine Buchhalterin. Die Mitarbeiter sind sozialversichert und verdienen für rumänische Verhältnisse überdurchschnittlich. Das Geschäft erwirtschaftet neben der Sicherung der Arbeitsplätze Überschüsse, die für caritative Projekte verwendet werden, z.B. Heizkostenzuschüsse an die Bevölkerung, Zuschüsse an Schulen, Altenheime, Kinderheime etc. -Die Werkstatt. In der komplett eingerichteten Schlosserwerkstatt werden Reparaturarbeiten insbesondere an landwirtschaftlichen Geräten gegen Spenden oder geringes Entgeld angeboten. Darüber hinaus werden handwerkliche Lehrgänge angeboten. -Bildungs- und Kulturzentrum. Im Hinblick auf die Ausstattung des "Centru de caritate" finden ganzjährige Kurse statt in den Bereichen EDV, Sprachen, Musik und Handwerk. Die Dozentenhonorare werden teilweise auch aus dem Gewinn des Second-Hand-Ladens aufgebracht, wobei der Verein Pro Romania als Sponsor fungiert. -Die Pro-Romania Patenschaften: Die persönliche Patenschaft wird gezielt für ein bestimmtes Kind begründet, zu dem bereits eine persönliche Bindung besteht oder aufgebaut werden soll. Die eingehenden Patenschaftsgelder werden vom Partnerverein Alcar verwaltet. Auf das Konto hat nur der Verein Alcar Zugriff und zwar ausschließlich für den Fall, dass das Patenkind die Finanzierung einer Ausbildung wünscht.Für Organisation und finanzielle Abwicklung sorgt dann der Partnerverein vor Ort. Ansonsten steht das in Euro angelegte Kapital nach Vollendung des 18. Lebensjahres dem Patenkind als Starthilfe fürs Leben zur freien Verfügung. Der Ausbildungsfond dient ausschließlich dem Zweck, hilfsbedürftigen und begabten Kindern eine Schul- oder Berufsausbildung zu finanzieren. Nach dem Vorbild der deutschen Bafög Schülerförderung stellen die Interessenten einen Förderungsantrag auf Unterstützung aus dem Fond, über den unter Berücksichtigung der sozialen Situation und der schulischen Leistungen im Einzelfall entschieden wird. Die Gelder werden im Falle einer positiven Entscheidung für die gesamte Zeit der Ausbildung reserviert, wobei jährliche Bedürftigkeits- und Leistungskontrollen durchgeführt werden. Bei allen Maßnahmen steht die partnerschaftliche Zusammenarbeit der beiden genannten Vereine im Vordergrund. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Menschen aus Alios aus der Rolle des Almosenempfängers heraus gelangen und die Notwendigkeit von marktwirtschaftlichen Kriterien erkennen und diese annehmen, zumal die Einrichtung Arbeitsplätze sichert und der Gewinn wiederum sozialen Projekten zufließt. Schlagworte: Hilfe zur Selbsthilfe, Eigenengagement, gleichberechtigte Partnerschaft, Wertedenken, Bildung schafft Freiheit |
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RO-HILFERO-507025 Bran (Brasov) Str. Principala 463Telefon: +40 268 236983 Internet: www.ro-hilfe.com eMail: roemerbruno@yahoo.de Beschreibung: Wir sind ein kleiner Freundeskreis die sich der körperlichen, seelischen und geistigen Not der rumänischen Menschen annimmt. Aus dem Kölner Verein "Shelter for the people" ist seit 2004 die Johannes-Hilfssoziätät (rum.: "Asociatia de Ajutor Johannes") in Rumänien (Bran/Jud.Brasov) entstanden. Die Internetpräsenz "RO-Hilfe.com" spiegelt die Arbeit der Vereines in Rumänien wieder. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich, der Verein eine Non-Profit-Organisation. Schlagworte: Not Hilfe Spenden Freundeskreis Rumänien |
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Rumänieninitiativgruppe Bautzen e. V.Bautzen (02625) Heringstr. 4Telefon: +49 (0)3591 490742 Internet: www.rig-bautzen.de eMail: rig-bautzen@info.de Beschreibung: Die Aktivitäten der Rumänieninitiativgruppe Bautzen e.V. beziehen sich seit 14 Jahren auf den Aufbau von Projekten im Bezirk Harghita, zumeist auf den Ort Cristuru Secuiesc. Dieser Ort liegt im ungarischsprachigen Gebiet Siebenbürgens (früher auch als Transsilvanien bezeichnet). Siebenbürgen ist seit Jahrhunderten eine von verschiedenen Volksgruppen besiedelte Region Europas. Hauptsächlichst aber prägten seit dem 12. Jahrhundert deutsche und ungarische Bauern und Handwerker das Land. Bis 1918 stand es unter ungarischer bzw. österreichischer Herrschaft. Die Zuordnung des Landes an Rumänien nach 1918 und 1945 schuf neue Grenzen, die von vielen Menschen in Siebenbürgen bis heute als unnatürlich angesehen und nur zum Teil akzeptiert werden. Die katastrophale Politik des späteren Diktators Nicolae Ceaucescu führte die Volksgruppen nicht zusammen, sondern förderte die Gräben zwischen Ungarn, Deutschen, Rumänen und den kleineren Minderheiten. Die überall anzutreffenden Roma, bilden dabei die unterste Klasse der sozialen Schichten. Die unter dem kommunistischen Regime unterdrückten Spannungen entluden sich nach der politischen Wende und es kam zu zahlreichen gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Ungarn und Rumänen. Cristuru Secuiesc befindet sich am Westrand des Bezirkes Harghita, an der Schnittstelle zwischen dem überwiegend ungarisch besiedelten Teil Siebenbürgens und dem rumänischen sprechenden Menschen im Bezirk Tirgu Mures. Es ist nicht leicht, in Osteuropa sinnvolle und langfristig wirksame Projekte aufzubauen. Wir sind froh, auf 13 Jahre intensiver Arbeit in Rumänien zurückzublicken und inzwischen Partner gefunden zu haben, die mit großem Engagement Perspektiven für die Menschen in ihrer Heimat schaffen wollen und in der Lage sind, Projekte zuverlässig umzusetzen. März 2004, Rüdiger Steinke Schlagworte: Cristuru Secuiesc, Székelykeresztúr, Kreutz Jud. Harghita Jugendprojekt Fehérlófia Verein zur Förderung soziokultureller und sozialer Jugendarbeit in Rumänien Rumänieninitiative Bautzen |
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Ein Haus für Morgen e.V.- Rumänien-Arbeitsgruppe HemmingenHemmingen-Wilkenburg Kirchstr. 18 (30966) Kirchstr. 18Telefon: 0511- 4 10 87 78 Internet: www.ragh.de eMail: kontakt@ragh.de Beschreibung: Seit 1992 helfen wir Waisenkindern in Siebenbürgen. Unser Hilfsgebiet konzentriert sich um die Stadt Cristuro Secuiesc, nicht weit von Schäßburg (Sighisoara). Nach dem Sturz der Ceausescu-Diktatur befand sich dort das zweitgrößte Waisenhaus Rumäniens mit nahezu 500 Kindern und Jugendlichen. Damals waren in den vielen Waisenhäusern Rumäniens Tausende von Kindern und Jugendlichen unter teils unmenschlichen Umständen sich selbst überlassen. In den Jahren bis heute hat sich in Rumänien vieles verändert, aber die bedrückende Armut für den weitaus größten Teil der Bevölkerung ist geblieben. Wie viele andere Hilfsgruppen begannen auch wir mit Hilfsgütertransporten. Auch gegenwärtig schicken wir noch Hilfsgüter zur Unterstützung. Der rumänische Partnerverein verteilt sie an unsere verschiedenen Projekte. Im Laufe der Jahre entwickelten wir ein Konzept für Familienhäuser für Waisenkinder. Im Gegensatz zu den SOS-Kinderdörfern haben wir die Familienhäuser einzeln in Dörfern errichtet, was nachweislich die Eingliederung der Kinder in die Dorfgemeinschaft fördert. Geleitet werden die Familienhäuser von einem pädagogisch ausgebildetem Ehepaar, deren eigene Kinder gemeinsam mit den Waisenkindern aufwachsen. In den vier Familienhäusern, die wir bisher errichtet haben, sind mit Hilfe der engagierten Arbeit der rumänischen Familienhaus-Eltern große Familien entstanden. 45 Kinder und Jugendliche finden hier Geborgenheit und Zuneigung. Das Posaunenwerk Hannover unterstützt ein Bläserprojekt, das von Eltern und Kindern mit viel Freude angenommen wird. Ein Musikpädagoge unterrichte die Kinder regelmäßig. Um die Möglichkeiten der Selbstversorgung für die Familienhäuser zu verbessern, haben wir für die einzelnen Familienhäuser den Kauf von Gartengeräten, kleinen Landmaschinen, Tieren und Saatgut ermöglicht. Da sich in Rumänien die Situation der Kinder ganz allgemein nicht verbessert hat, streben wir ein 5. Familienhaus an, wofür wir noch Sponsoren suchen. Weitere Projekte: - Unterstützung einer Tischlerwerkstatt - Unterstützung von Pflegefamilien für Waisenkindern - Unterstützung von 2 Krankenhäusern und 1 Notrufstation - Einrichtung 1 Traktorenrings - Einrichtung von 3 Zahnarztpraxen. Schlagworte: Familienhäuser für Waisenkinder Unterstützung zur Entwicklung von dörflicher Infrastuktur |
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Hilfe für Fogarasch - CVJM Rheydt-Mitte e. V.D-41236 Mönchengladbach () Gracht 27Telefon: (0 24 36) 31 01 37 Internet: www.cvjm-rheydt-mitte.de eMail: tts.axel.koellges@t-online.de Beschreibung: Seit 1992 unterstützt der CVJM Rheydt-Mitte e. V. die Gemeinde Fogarasch (Fagaras). Durch die enge und freundschaftliche Zusammenarbeit mit der evangelischen Gemeinde des Ortes konnten folgende Einrichtungen und Aktivitäten unterstützt werden: a) Krankenhaus Fogarasch (Betten, med. Artikel, OP-Tisch, Narkosegerät, Medikamente, Telefonanlage, Berufskleidung etc.) b) Kindergärten (Möblierung, Waschmaschine, Spielsachen etc.) c) Armenküche (Einrichtungsgegenstände, Besteck, TV-Gerät, Lebensmittel) d) Jugendherberge Seligstadt (Möblierung, Haustechnik, Baumaterial, Einrichtungsgegenstände) e) Kleiderkammer der evangelischen Gemeinde (Schuhe, Kleidung etc.) Nach wie vor suchen wir Spender, die unsere Bemühungen unterstützen. Wir wollen im Wege der "Hilfe zur Selbsthilfe" gezielte Unterstützung leisten, damit erfolgreich Impulse gesetzt und Spendengelder effektiv und wirkungsvoll eingesetzt werden. Spenden werden erbeten unter: CVJM Rheydt-Mitte e.V. Gracht 27, D-41236 Mönchengladbach Bankverbindung: Stadtsparkasse Mönchengladbach Konto 108 266, BLZ 310 500 00 Kennwort: Rumänienhilfe Schlagworte: Krankenhaus Armenküche Kleiderkammer Jugendherberge Kindergarten |
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KinderheimbauRotbav (Brasov)Telefon: 030/6529734 eMail: robertmahnke@gmx.de Beschreibung: Hallo Rumänienfreunde! Mein Name ist Robert Mahnke. Ich bin Vorstandsmitglied des Johanneshilfswerk international e.V., einem Kinderhilfswerk, dass sich zur Aufgabe gemacht hat, den Kindern dieser Welt, besonders denen, denen es nicht so gut geht, zu helfen, wo wir nur können. Seit nunmehr vier Jahren fahren wir regelmäßig nach Rumänien, um Kindern Spielzeug, Kleidung und Essen zu bringen. Aber auch, um ihnen wieder Hoffnung, Liebe und das Gefühl von Wärme und Geborgenheit zu geben. Dinge, welche die Meisten von ihnen noch nie erfahren haben. Wir sind durch die Dörfer, in Kindergärten und Schulen gegangen und konnten viele Kinder wenigstens für eine gewisse Zeit, manchmal nur für einen Augenblick, sehr glücklich machen. Seit letztem Sommer helfen wir gezielt in den ärmeren Regionen Rumäniens. Den Anfang machte ein Sommercampprojekt mit rumänischen Kindern, die auf der Strasse oder in der Kanalisation leben müssen, Kleber schnüffeln, nichts zu essen haben und im Winter erfrieren (dieses Jahr ein 5 Monate alter Junge in den armen seiner Mutter). Viele dieser Kinder suchen verzweifelt ein Zuhause. Darum gehen wir noch weiter: Um dauerhaft helfen zu können, reicht eine einmalige Aktion im Jahr nicht aus. Wir wollen den Kindern ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen. Dafür wäre es am schönsten, wenn man ihnen ein wirkliches Zuhause bieten könnte, wo sie sich wohl und geborgen fühlen können und sich keine Gedanken über den nächsten Tag machen müssen; wo sie schlafen und etwas zu Essen herbekommen. Unsere Vision von einem herzlichen und liebevollen Kinderheim, welches andererseits auf dem höchstmöglichen Stand der Pädagogik sein soll, haben wir nicht aus den Augen verloren. Unser anfangs kleines Werk wuchs zu einem richtigen Hilfswerk aus. Ab diesem Jahr intensivieren wir unsere Aktivitäten und bauen weiter an der Verwirklichung unserer Vision. Viel Phantasie müssen wir aufbringen um Spenden zu sammeln. Und dennoch ist die Resonanz bei den Menschen zu gering, um alles finanzieren zu können. Wir wissen, dass es nicht einfach ist und in Zukunft nicht einfacher wird, diese Vision von einem liebevollen Kinderheim zu verfolgen. Aber die Kraft der Hoffnung und des Glaubens aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hilfswerkes hat uns bisher noch immer Wege in eine gute Zukunft finden lassen. Es gibt so viele Menschen, welche die Arbeit und die Idee unseres Hilfswerkes unterstützen. Aber immer wieder erleben wir neue Herausforderungen. Die wohlhabenden Gesellschaften dieser Welt scheinen mitunter die Bedürftigkeit der armen Menschen aus den Augen zu verlieren. Die notgedrungene ausschließliche Orientierung an der Bezahlbarkeit lähmt teilweise die Liebe und Hingabe für diese Sache. Aber gerade diese Liebe brauchen wir mehr denn je für unser Vorhaben, da das Geld als solches niemanden streichelt, nicht tröstet oder in den Arm nimmt. Vielleicht haben wir heute sogar Ihr Herz für unsere Vision mit dem Kinderheim anrühren können und Sie sehen da eine Möglichkeit uns zu unterstützen. Diese armen Kinder träumen von einer besseren Welt. Wir wollen ihnen ihren Traum erfüllen. Bitte helfen Sie uns dabei. Vielen Dank und Gottes Segen. Robert Mahnke Vorstandsmitglied |
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Kinderheim von Zuflucht e.V. Fundatia RefugiuBrasov ()Internet: www.zufluchtev.de eMail: info@zufluchtev.de Beschreibung: EIN ZUHAUSE FÜR RUMÄNISCHE HEIMKINDER Die Arbeit von Zuflucht e.V. begann bereits 1991 kurz nach der politischen Wende Rumäniens. Damals begleiteten Nathanael Estedabady, Gründer von Zuflucht e.V. gemeinsam mit seiner Frau Mirjam Hilfstransporte, um Nahrung und Kleidung in staatliche rumänische Kinderheime zu bringen. Später zogen beide gemeinsam mit ihren Kindern nach Brasov, Rumänien, um dort eine beständige und effektivere Arbeit unter bedürftigen Kindern und Jugendlichen aufzubauen. 1999 wurde in Deutschland der Verein Zuflucht e.V. gegründet, ein Jahr später der rumänische Tochterverein "Fundatia Refugiu". Damit war die rechtliche Grundlage geschaffen, Kindern und Jugendliche im eigenen Heim aufzunehmen. Schon bald entstand die erste Kleingruppe mit sieben Kindern. Unterstützt von der deutschen Erzieherin Michaela Hurter, werden die Kinder von rumänischen Angestellten betreut. Zur Zeit wird eine weitere familiäre Kleingruppe vorbereitet, um noch mehr Kindern ein Zuhause zu geben. WAS WIR TUN Durch Annahme und Fürsorge geben wir rumänischen Heimkindern die Geborgenheit eines familiären Zuhauses. Dabei werden uns die Kinder vom rumänischen Jugendamt anvertraut. Diese Zusammenarbeit ist geprägt durch den guten Ruf, den unser rumänischer Tochterverein "Fundatia Refugiu" bei den örtlichen Behörden hat. Ein Hauptmerkmal unserer Abeitsweise kann man als "umfassende Hilfe" beschreiben. Wenn wir einem Kind oder Jugendlichen helfen, umfasst das alle existenziellen Bedürfnisse. Diese beinhalten Nahrung, Kleidung, ein Zuhause, Ausbildung, individuelle Förderung und Begleitung im Alltag. Darüber hinaus endet unsere Hilfe nicht mit dem 18ten Lebensjahr, sonder dann, wenn die betreute Person auf eigenen Beinen stehen oder wieder in ein geordnetes familiäres Verhältnis zurückgeführt werden kann. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern von Zuflucht e.V. und den Angestellten des Tochtervereins "Fundatia Refugiu" in Brasov. Immer wieder besuchen Mitglieder oder Praktikanten die Arbeit vor Ort. Dadurch ist ein lebhafter Kulturaustausch möglich und es ist gewährleistet, dass die Hilfe bei den Kindern ankommt, für die sie schliesslich bestimmt ist. WIE SIE HELFEN KÖNNEN Die gesamte Arbeit wird ausschließlich von Spenden getragen. So lebt die Arbeit von der Hilfe vieler einzelner Personen. PATENSCHAFTEN: Wir bieten zwei Formen von Patenschaften an. Mit einer Teilpatenschaft von nur 25,-- Euro im Monat sind Sie daran beteiligt, dass ein Kind mit allem versorgt wird, was es zum gesunden Heranwachsen braucht. Mit einer Vollpatenschaft übernehmen Sie mit 125,-- Euro im Monat die gesamten Kosten für ein Kind in einem unserer Häuser. Selbstverständlich sind Kontakte zu den Patenkindern möglich. PRAKTIKUM: Es besteht auch die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums vor Ort mit dabei zu sein. Wir freuen uns über jede Anfrage. PRAKTISCHE HILFE: Immer wieder brachen wir praktische Hilfe. Dies kann ganz unterschiedlich aussehen. So wurde z.B. die gesamte Elektrik unseres Heimes erneuert oder auch das Dach mit neuen Ziegeln eingedeckt. Schlagworte: -Patenschaften -Praktische Hilfe -Praktikum |
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Aufbau eines Rettungsdienstes für HarghitaWetzikon (CH-6820) Ettenhauserstrasse 54 / Postfach 370Telefon: +41 43 488 07 30 Internet: www.hsifh.org eMail: michel.baetscher@hsifh.org Beschreibung: Die HSIFH - Humanitäre Stiftung für Internationale Feuerwehrhilfe, entwickelt komplette Rettungskonzepte für den Notfall. Dabei wird vorgängig eine Risikoanalyse erstellt, welche aufschluss darüber geben soll, welche Haupt-, Neben- und Kleinrisiken vorhanden sind. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird nebst der risikospezifischen Materialbeschaffung, die Ausbildung, das Inverventionskonzept sowie die notwendigen Installationen wie Wasserversorung, Feuerwehrgebäude, Alarmzentralen, Rettungsdienste etc. aufgebaut. In Rumänien arbeiten wir im Kreis Harghita. Dabei sind wir für die flächendeckende Analyse und den kompletten Auf- und Ausbau des Rettungsdienstes beauftragt. Durch die Kooperation mit der Organisation SMURD von Dr. Arafat, sind wir in der Lage, auf kompetente und erfahrene Spezialisten zurückgreifen zu können um der Bevölkerung eine Chance bieten zu können, im Gesundheitswesen eine effektive Notversorgung zu erhalten. Unser Team ist als Feuerwehrkonsultant annerkannt worden, was bedeutet, dass zum Beispiel unser Projektleiter und Feuerwehrinstruktor, bei Grossereignissen selber die Einsatzleitung übernimmt. Diese Erfahrungen werden anschliessend in die Ausbildung fliessen. Der Kreis Harghita hat bereits eine Kooperation mit unserer Organisation geschlossen. Nun wird im Kreisrat eine Abstimmung über die Kostenbeteiligung erfolgen. Unsere Organisation wird von den 245000 Euro für die Risikoanalyse, 180000 Euro übernehmen. Diese Kosten müssen gedeckt werden durch Beiträge der öffentlichen Hand in der Schweiz und Europa sowie durch Spendenbeiträge. Also helfen Sie mit und zeigen Sie solidarität, damit die Bevölkerung eine Chance haben und in Zukunft das Wasser bis zum Feuer reicht. Spenden unter dem Vermerk Harghita können auf die 87-631250-7 bei der Schweizer Post einbezahlt werden. Schlagworte: Feuerwehr, Sanität, medizinische Notfallversorgung, Waldbrand, Existenzsicherung, Wasserverschmutzung, Oel/Chemieereignisse, Verkehrsunfälle Unser Motto: "damit das Wasser bis zum Feuer reicht....!" |
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Copiii Europei e.V.Dresden (01097) Buchenstr. 3Telefon: 0163/8275364 Internet: www.copiii-europei.org eMail: roth@copiii-europei.org Beschreibung: Ziel des Vereins ist es, den europäischen Jugend- und Fachkräfteaustausch zu fördern und rumänische Organisationen im pädagogischen, medizinischen und sozialen Bereich zu unterstützen. Daher werden Praktikanten und Freiwillige nach Rumänien geschickt, um den dortigen Mitarbeitern zu helfen. Dies geschieht vor allem in Einrichtungen wie Altenheimen (Pflege alter und kranker Menschen welche der deutschen Minderheit im Lande angehören, die keine Verwandten mehr im Lande haben und oft ohne Hilfe und sozial isoliert leben), Sozialstationen, Internaten, Kindergärten und Kinderheimen (viele Familien sind sehr arm, so daß sie sich nicht angemessen um die Bedürfnisse ihrer Kinder kümmern können). Der Verein bietet ständig Praktika, die mindestens ein halbes Jahr dauern in den Städten/ Dörfern Dacia, Ionesti, Petrila, Brasov, Rupea, Codlea und in der Hauptstadt Bukarest an. Verpflegung und Unterkunft übernimmt der Verein. Gesucht werden hauptsächlich Bewerber mit angefangenem Studium/ angefangener Ausbildung im sozialen/ pädagogischen Bereich oder auch angehende Diakone oder Theologen. Interessenten können sich natürlich auf der Homepage ausführlich informieren. Brasov Einsatzort ist Brasov in Rumänien. In der Sozialstation und im Altenheim werden vor allem ältere oder kranke Damen betreut, welche der deutschen Minderheit im Lande angehören und meist keine Verwandten mehr haben. Aufgaben: Den Menschen soll geholfen werden bei der Erledigung von Einkäufen, bei Arztbesuchen, bei der Haushaltsreinigung und bei der Sicherung der medizinischen Grundversorgung. Auch die Angehörigenarbeit, wie z.Bsp. die Herstellung von Kontakten zu Freunden oder Verwandten gehört zu den Aufgaben, Weiterhin ist der Praktikant/die Praktikantin auch Gesprächspartner und Zuhörer für die Sorgen und Probleme der Menschen. Schwerpunkt: Für das Altenheim sollen Konzepte für therapeutische Angebote (z.B. Bewegung) entwickelt werden. Tagesangebote sollen entwickelt und gestaltet werden. Weiterhin ist die konzeptionell Weiterentwicklung der Angebote im Bereich der Altenhilfe nötig. Dienstsprache: Deutsch Dienst: 40 Stunden/Woche 5 Tage/Woche Unterkunft: Die Kirchengemeinde stellt ein Zimmer zur Verfügung. Unterkunft und Verpflegung übernimmt Copiii-Europei. Bevorzugt werden Sozialpädagogen, Erzieher im Vorpraktikum, Zwischenpraktikum oder im Anerkennungsjahr oder Bewerber aus dem medizinischen Bereich mit abgeschlossenem Grundstudium oder abgeschlossenem Studium Bradet Ort: Bradet ist eine Kleinstadt ca 25km von Kronstadt. Einrichtung: Es handelt sich hier um ein Internat für lernbehinderte und psychisch auffallende Mädchen und Jungen mit sozialen Defiziten. An die Einrichtung angegliedert sind eine Schule. In der Einrichtung leben etwa 40 Jungs und 70 Mädchen bis 18 Jahre. Aufgaben: Der Praktikant ist verantwortlich für die allgemeine Freizeitgestaltung, für freizeitpädagogische Maßnahmen und verschiedene Lerneinheiten. Schwerpunkt: Die Persönlichkeit und Kreativität der Mädchen und Jungen sollen gefördert und das Selbstwertgefühl gestärkt werden. Dienstsprache: Rumänisch (Kenntnisse nicht erforderlich) Dienst: 40 Stunden/Woche, mittags bis abends, 5 Tage/Woche Unterkunft: Der Praktikant wohnt in der Einrichtung. Unterkunft und Verpflegung werden gestellt. Nötig ist ein abgeschlossenes Grundstudium der Pädagogik oder Sozialpädagogik. Selbständiges Arbeiten wird erwartet. Petrila Ort: Petrila ist eine Kleinstadt in einem der ärmsten Gebiete Rumäniens mit sehr hoher Arbeitslosigkeit. Einrichtung: Familie Monecke baut hier an einem Haus, das für insgesamt 25 Straßenkinder ein neues Zuhause werden soll. Zu den eigenen beiden Kindern hat das Ehepaar bereits vier Straßenkinder bei sich aufgenommen. Das Familienhaus wird die Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung haben. Leiter dieser Stiftung ist Wolfgang Monecke. Aufgaben: Zu den Praktikantenaufgaben gehören die Freizeitgestaltung der Kinder, die Kreativförderung und die Hausaufgabenerledigung und der Deutschunterricht, da die Kinder zweisprachig aufwachsen. Weiterhin soll im Haushalt und auf dem Grundstück mitgeholfen werden. Dienstsprache: deutsch und rumänisch Dienst: 40 Stunden/Woche, 5 Tage/Woche Unterkunft und Verpflegung übernimmt Copiii-Europei. Wichtig: Es handelt sich hier um eine auf christlichen Werten aufbauende Einrichtung, christliche Rituale, wie z.Bsp. Gebete gehören zum Alltag. Bukarest 1 Einrichtung: Es handelt sich hier um eine Diakoniestation der Evangelischen Kirchengemeinde Bukarest. Hier werden Hilfesuchende untersucht, beraten und mit Medikamenten und Pflegemitteln versorgt. Durch die Mitarbeiter werden ältere oder kranke Damen und Herren der deutschen Minderheit betreut und gepflegt, da sie häufig keine Verwandtschaft mehr haben uns so sozial isoliert leben. Aufgaben: Zu den Aufgaben gehören die Angehörigenarbeit (Kontakt zu Freunden oder Verwandten herstellen), die Begleitung bei Arztbesuchen oder Einkäufen, die Mithilfe bei der Haushaltsreinigung und der medizinischen Grundversorgung und die Versorgung der Menschen mit Heizmaterialien im Winter (dafür steht das Dienstauto zur Verfügung). Weiterhin benötigen diese Menschen auch einen Gesprächspartner für ihre Sorgen und Probleme. Dienstsprache: deutsch Dienst: 40 Stunden/Woche, 5 Tage/Woche Unterkunft: Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung übernimmt Copiii-Europei. Wichtig: Benötigt wird der Führerschein. Ionesti 1 Ort: Ionesti ist eine kleine Gemeinde 20 km von der Kleinstadt Rupea entfernt. Ionesti liegt sehr abgelegen. Einrichtung: Es handelt sich hier um den Gemeindekindergarten. Aufgaben: Betreut werden die Kinder des Dorfes. Dazu gehört auch die Reinigung der Räume und das Heizen der Räume. Den ältere Jugendlichen des Dorfes soll der Zugang zu der modernen Technik beigebracht werden, dafür stehen 10 Computer zur Verfügung. Weiterhin soll auch die ältere Dorfbevölkerung begleitet und betreut werden, dazu gehört auch Holz hacken, Saubermachen, Einkaufen, Versorgung der Tiere und Ähnliches. Dienstsprache: Ungarisch (Kenntnisse sind notwendig) Dienst: 40 Stunden/Woche, 5 Tage/Woche Unterkunft: Gewohnt wird im ehemaligen Kantorenhaus im Dorf. Es gibt eine Küche, einen Schlafraum, WC und Bad sind vorhanden. Geheizt wird mit Holz. Wichtig: Männliche Bewerber werden bevorzugt, Grundkenntnisse der ungarischen Sprache werden erwartet. Das Praktikum ist als Vorpraktikum und Zwischenpraktikum für Fachkräfte (Erzieher, Sozialpädagogen) geeignet. Ionesti 2 Ort: Ionesti ist eine sehr abgelegene kleine Gemeinde 20 km von der Kleinstadt Rupea entfernt. Einrichtung: Gearbeitet wird im Ort selbst und in den umliegenden Dörfern. Aufgaben: Betreut werden die Sinti und Roma ungarischer Nationalität, welche in diesem Gebiet leben. Deshalb ist es nötig, Grundkenntnisse der ungarischen Sprache zu haben. Vor allem geht es um die Betreuung der Kinder. Hier ist es notwendig, ihnen die wichtigsten schulischen und sozialen Grundkenntnisse zu vermitteln. Ein Mal wöchentlich erfolgt eine Anleitung durch den ansässigen Pfarrer, ansonsten wird von dem Praktikanten eine sehr selbständige Arbeit erwartet. Dienstsprache: Ungarisch Dienst: 40 Stunden/Woche, 5 Tage/Woche Unterkunft: Gewohnt wird im ehemaligen Kantorenhaus im Dorf. Es gibt eine Küche, einen Schlafraum, WC und Bad sind vorhanden. Geheizt wird mit Holz. Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung übernimmt Copiii-Europei. Wichtig: Nur für männliche Bewerber! Erforderlich ist ein hohes Maß an Toleranz und ein großes Interesse für das Leben und die Kultur der Sinti und Roma. Der Praktikant muss sehr eigenständig sein, da er die meiste Zeit auf sich allein gestellt ist. Dacia Ort: Dacia ist ein kleines Dorf. Hier lebt eine Minderheit Siebenbürgener Sachsen. Die Praktikanten leben hier wie die rumänische Bevölkerung, das bedeutet Holzfeuerung, Wasserholen vom Brunnen und Außentoiletten in dem eigenen Haus. In Dacia leben noch einige junge Leute von einer weiteren deutschen Organisation. Einrichtung: Das Kinderheim liegt im Zentrum des Dorfes und wurde komplett renoviert. Im Heim leben etwa 30 Kinder im Alter von 2 bis 9 Jahren. Tagsüber besuchen sie die Schule oder den Kindergarten. Aufgaben: Wichtig ist die individuelle Förderung der Kinder, hier gibt es starken Nachholbedarf. Die Kinder müssen versorgt und bei der Körperhygiene angeleitet werden. Für die einzelnen Kleingruppen werden gemeinsame Freizeitaktivitäten geplant. Die pädagogische Arbeit wird gemeinsam mit den rumänischen Kollegen weiterentwickelt. Dienstsprache: Rumänisch (Kenntnisse keine Voraussetzung) Dienst: 40 Stunden/Woche, 5 Tage/Woche Unterkunft: Copiii-Europei stellt ein haus zur Verfügung und übernimmt die Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Wichtig: Das Praktikum ist geeignet als Vorpraktikum, Zwischenpraktikum oder für Bewerber mit abgeschlossener Ausbildung bzw. für Fachkräfte im pädagogischen Bereich Bukarest 2 Einrichtung: Das Praktikum umfasst Kinder- und Jugendarbeit in Bukarest und dem Umland. Träger ist die Evangelische Kirchengemeinde Bukarest. Die Stelle ist geeignet für angehende Theologen und Diakone. Ein intaktes Gemeindeleben ist vorhanden. Aufgaben: Zu den Aufgaben gehören die Christenlehre, der Konfirmandenunterricht und das gesamte Arbeitsfeld der christlichen Kinder- und Jugendarbeit. Dienstsprache: Deutsch Dienst: 40 Stunden/Woche, 5 Tage/Woche Unterkunft: Unterkunft und Verpflegung übernimmt Copiii-Europei. Wichtig: Die Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche wird erwartet, außerdem ist der Führerschein nötig. Sancrai Das Dorf Sancrai liegt im Landkreis Alba Julia. Einsatzstelle ist die Villa Kunterbunt, deren deutsche Leiterin Fr. Mai, in den 90-ziger Jahren ihren Weg nach Rumänien gefunden hat. Die Villa Kunterbunt beherbergt Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Die Philosophie der Villa ist: das die Kinder u. Jugendlichen die aufgenommen wurden, nicht aus Altersgründen die Einrichtung verlassen müssen, wie es sonst in staatl. Einrichtungen in Rumänien üblich ist. Die Villa Kunterbunt hat es sich zum Auftrag gemacht für diese Kinder eine Familie zu sein, in der sie ihr Leben verbringen können. Integriert in das Wohnhaus ist die erste private rechtliche Behindertenschule im Landkreis Alba Julia, sodass die Kinder von zwei Lehrern früh bzw. nachmittags unterrichtet werden können. Aufgaben: -gemeinsame Lebensform, man wohnt mit den Kindern zusammen in der Villa und gestaltet den gemeinsamen Lebensalltag mit ihnen -angefangen mit der Vorbereitung von Mahlzeiten und gemeinsames Essen, gemeinsames Basteln und Spielen, hauswirtschaftliche Tätigkeiten sowie Gartenarbeit; es wird sehr viel Eigenanbau getätigt, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten 40Stunden Woche/5Tage Dauer mind. 6 Monate Dienstsprache deutsch und rumänisch (rumänisch keine Voraussetzung) Besonders geeignet für: Studenten im Bereich von Heil- und Sozialpädagogen oder Sonderschulpädagogen Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ist erwünscht Besitz des Führerscheins ist von Vorteil Dacia - ÖW Ort: Dacia ist ein kleines Dorf. Hier lebt eine Minderheit Siebenbürgener Sachsen. Seit Januar 2006 bietet Copiii Europei e.V. einer allein erziehenden Mutter aus Rumänien mit sechs Kindern, wovon 4 behindert sind, im Ort Dacia / Stein eine neue Lebensperspektive. So konnte der von der Obdachlosigkeit bedrohten Familie ein kleines Haus zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen unserer Möglichkeiten konnten wir der Familie in Zusammenarbeit mit der Sozialstation der Diakonie Brasov eine medizinische Grundversorgung bieten und sie mit den notwendigen materiellen Grundlagen wie Öfen, Möbeln und Kleidung versorgen. Die Kinder der Familie hatten zeitnah die Gelegenheit die Straßenschule von Copiii Europei e.V. zu besuchen und wurden durch unsere Praktikanten im schulischen und kreativen Bereich gefördert. Der Hof ist gleichzeitig Unterkunft für Menschen aus Deutschland die in unseren verschiedenen sozialen Projekten in Rumänien tätig sind. Wir glauben das durch das gemeinsame miteinander leben und arbeiten auf dem Hof ein miteinander und voneinander lernen möglich ist und so verschiedene ethnische und religiöse Aspekte das gegenseitige Leben bereichern. 40 Stunden/5Tage Dauer mindestens 2 Monate. Die Stelle ist von Mai bis Oktober begrenzt. Dienstsprache deutsch Aufgaben: -Mitarbeit im hauswirtschaftlichen und Gartenbereich -Freizeitgestaltung mit den 6 behinderten Kinder -Mitbegleitung von Projekten des Bild.-und Begegnungshauses Voraussetzungen: -hauswirtschaftliche und gärtnerische Fähigkeiten/Interessen von Vorteil -aktive Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche Dacia - AM Da Menschen mit Behinderungen in Rumänien normalerweise nicht jene Förderung und Unterstützung erhalten, die sie benötigen, vor allem nicht auf dem Land, wollen wir genau das tun! Es soll Beratung und Information jenen Menschen angeboten werden, die entweder selbst Behinderungen haben oder Familienangehörige pflegen mit Behinderungen. Das bedeutet, wir wollen jene Menschen hier im Umkreis finden, ihre Bedürfnisse wahrnehmen, ihr Interesse wecken, um eventuell später den Alltag zu erleichtern. Das Projekt zielt darauf ab, Kräfte in den Familienangehörigen zu wecken, um ihre Lebenssituation selbst zu verbessern. Das soll in eine ambulante Beratungsstelle und auch Selbsthilfegruppen münden....ein weiteres große Ziel sind Weiterbildungen für interessierte Familienangehörige und auch rumänisches Heimpersonal. Es werden auch rumänische Studenten am Projekt mitwirken- dieses dadurch deutsch-rumänische Projekt soll vor allem nachhaltig den Umgang mit Menschen mit Behinderungen verbessern. Aufgaben: -Unterstützung der leitenden Sozialarbeiterin vor Ort -Mitarbeit in den Familien -Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Seminaren gemeinsam mit den Team -Öffentlichkeitsarbeit sowie Statistische Erhebungen und Auswertungen Besonderheiten: Der/Die Praktikantin wohnt auf einem der beiden Höfe des Ökumenischen Wohnprojektes im Dorf Dacia, das in der ländlichen Umgebung von Rupea liegt. Sie/Er ist Teil des gemeinsamen Teams des Projektes für Menschen mit Behinderung und des Bildungs- und Begegnungshauses. Wir erwarten die aktive Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ( ACK ). Die Mitarbeiter des Projektes sind zumeist christlicher Ausrichtung und es besteht die Möglichkeit zu gemeinsamen Mahlzeiten und Andachten. Dacia - BB Unser Bildungs- und Begegnungszentrum steht in Dacia/ Stein einem kleinen Dorf mit ca. 600 Einwohnern. Es ist ca. 75 km von Brasov entfernt. In der Vergangenheit lebten hier Rumänen, Ungarn, Deutsche und Zigeuner. Nach 1990 ist jedoch der Anteil an der deutschen und ungarischen Bevölkerung sehr zurückgegangen. Wir als Verein betreiben hier gemeinsam mit der Ev. Kirchgemeinde im ehemaligen Pfarrhaus das Bildungs- und Begegnungszentrum. Aufgaben: -Begleitung und Betreuung der Besucher und Übernachtungsgäste -Koordinierung von Arbeitseinsätzen -selbständige Pflege des gesamten Objektes mit seinen Grundstücken und Gärten -Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen -nach Vorabsprache Mitarbeit in den zwei anderen Projekten in Dacia / Stein unseres Vereins Besonderheiten: Der Praktikant wohnt während seines Einsatzes im Bildungs- und Begegnungszentrum. Er gehört zum Arbeitsteam welches im ökumenischen Wohnprojekt und im Projekt für Menschen mit Behinderungen arbeitet. Eine Mitarbeit in diesen Projekten ist nach Vorabsprache möglich. Der Arbeitstag beginnt mit einer Andacht und einem gemeinsamen Frühstück. Voraussetzung für die Mitarbeit in diesen Projekt ist die aktive Mitgliedschaft in einer christlichen Gemeinde. Schlagworte: Praktika in Rumänien Praktika in Osteuropa |
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S.I.R. - LangenzennLangenzenn (90579) Sportplatzstraße 2Telefon: -- Internet: www.sir-langenzenn.de eMail: info@sir-langenzenn.de Beschreibung: Seit mehreren Jahren betreut die Schülerinitiative Rumänienhilfe (kurz SIR) den Aufbau einen Jugendbegegnungsstätte in Piatra Fintinele. Durch zahlreiche Aktionen über das Schuljahr hinweg werden immense Geld- und Sachspenden gesammelt und direkt nach Rumänien abgegeben. So begleiteten Schüler und Lehrer tatkräftig eine vielzahl an Hilfstransporten. Gemeinsam mit den Johannitern Lauf sowie zahlreichen unterstützenden Firmen konnte so in Fintinele die Grundlage für ein menschengerechtes Leben ohne Diskriminierung von Waisen- und Behindertenkindern geschaffen werden. Das Projekt fruchtet.... Schlagworte: Fintinele, SIR, Langenzenn, Rumänien, Jugend, Jugendbegegnung, Begegnungsstätte, Hilfe, humanitäre, sozial, freiwillig, Schüler, Lehrer, WBG, Johanniter, Helping Hands |
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Kinderhilfe Sighisoara e.V GaildorfSulzbach-Laufen (74429 Sulzbach-Laufen) Hintere Farbhalde 4Telefon: 07976 8157 Internet: www.kinderhilfe-sighisoara.de eMail: peter.kilgenstein@t-online.de Beschreibung: Hallo, mein Name ist Peter Kilgenstein, Ich bin seit Gründung im Jahre 1997 Vorsitzender des Vereines Kinderhilfe Sighisoara/Schässburg e.V mit Sitz in Gaildorf Kreis Schwäbisch Hall Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern in Rumänien eine liebevolle Erziehung und Pflege zu ermöglichen. Seit 1997 wurden 40 verlassene Kinder in christliche Familien vermittelt. Die Zusammenarbeit erfolgt über die Partnerstiftung in Sighisoara FUNDATIA PENTRU FAMILIA CRESTINA (Stiftung für die christliche Familie Schässburg) str. H. TECULESCU 39 COD 3050 SIGHISOARA JUDET MURES/ROMANIA Präsident der Stiftung ist der ev. Pfarrer Martin Türk. Weitere Projekte: Lehmhüttenkinder Lasseln hier helfen siebenbürger Sachsen aus Schässburg den ausgestossenen Kindern und Familien. Sie sorgen für Papiere und dass die Kinder zur Schule gehen, führen Gespräche mit Schulen und Behörden und helfen beim Anbau von Mais und Kartoffeln. Unterstützen mit Kleider und Sachspenden. Behindertenheim Weisskirch Es besteht in Rumänien die Tendenz, behinderte Kinder nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Sie besuchen keine Schulen - auch wenn es möglich wäre, und werden in ihrer Entwicklung nicht gefördert. Diese Tatsachen haben uns bewogen, an ein Heim für behinderte Kinder zu denken, wo es auch eine Tagesstätte für die behinderten Kinder aus Schäßburg geben soll. Für diesen Zweck konnte das evangelische Pfarrhaus in Weißkirch gemietet werden. Dieses Haus ist ein ehemaliger Getreidespeicher mit Parterre und Obergeschoß, in dem nachträglich eine Pfarrwohnung und ein Gottesdienstraum eingebaut wurden, und das ein riesiges Dach hat. Im Obergeschoß und unter dem Dach sollen nun auf 2 Ebenen die Räume für das Heim eingebaut werden: auf der 1. Ebene: 2 Aufenthaltsräume für körperlich und geistig behinderte Kinder, Küche, Speisesaal, Sanitäranlagen, Therapieräume, Arztzimmer auf der 2. Ebene: 8 Schlafzimmer für je 2 Kinder, Aufenthaltsräume für das Pflege-personal, Sanitäranlagen. Damit die 3 Ebenen zugänglich werden, muß ein neues Treppenhaus angebaut werden. Um die Kinder in ihren Rollstühlen leichter hochfahren zu können muß auch an einen Aufzug gedacht werden. Die Gesamtkosten des Projektes betragen ca. 350.000.- Euro. Spendenkonto: Sparkasse Schwäbisch-Hall-CR, BLZ: 622 500 30 Konto 653 22 04 Wir sind wegen Förderung mildtätiger Zwecke nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamts Schwäbisch Hall, Steuernummer 84062/07648 vom 20.01.2005 für das Jahr 2002 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit. Schlagworte: Patenschaften, Lehmhüttenkinder, Sighisoara, Schässburg, Behindertenheim, Hilfstransporte, Gaildorf, Sulzbach-Laufen |
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"Stille Hilfe"Münster (Region Timiosoara) Weißenburgstr. 14Telefon: +49 (0)170 3871876 Internet: muensterlandhoefe.de eMail: oekolog@web.de Beschreibung: Organisation eines Netzwerkes für eine Verbesserung der Logistik der Hilfslieferungen. Unterstützung bei der Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich der Landwirtschaft. Schlagworte: Landwirtschaft, Logistik |
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Sunshine für AdancaRoderath (53947) Zur Eisengrube 6Telefon: 02440/95000 Internet: www.Rumaenien-Sunshine.de eMail: Hilfe@Rumaenien-Sunshine.de Beschreibung: Ein kleiner Ort in Rumänien braucht Ihre Unterstützung. Ein Ort, in dem die Menschen leben, wie wir vor über 50 Jahren. Kein Badezimmer, kein fließendes Wasser, Wasser kommt nur aus dem Brunnen. Kaum medizinische Versorgung. Ein Ort in dem die Gemeinschaft noch groß geschrieben wird. Ohne die gegenseitige Unterstützung im Dorf könnten viele Menschen nicht überleben. Rumänien Sunshine wurde gegründet, um das Leben auch für diese Menschen lebenswerter zu machen und die größte Not zu lindern. Helfen Sie |